predigt

Eph.4,11-16

Bitte mal nachdenken und für sich selbst beantworten:
1. Was kann ich gut? Wozu bin ich begabt/talentiert?
2. Was mache ich gerne? Was geht mir leicht von der Hand, macht Spaß, gelingt mir gut?
3. (Vielleicht hat das mit meinen Talenten zu tun; vielleicht mit dem Erfolg, Ertrag, Rückmeldungen; vielleicht mit meinen Wünschen und Zielen und Wertvorstellungen.
4. Welchen Sinn hat oder erfüllt das, was ich tue – sei es, dass ich es gut kann oder dass ich es gerne tue?

predigtIn der ersten Lesung für diesen Sonntag (Eph.3,14-21) hörten wir: Christus möge durch den Glauben in den Her­zen der Christen in Ephesus wohnen, damit diese in der Liebe ein­gewurzelt und gegründet seien. Da würde ja alles Denken, Reden und Tun aus dieser Liebe heraus gesche­hen. Das wäre ja „paradiesisch“. Nicht nur „all you need is love“ – alles, was du brauchst ist Liebe, sondern es wäre „all you get is love“ – alles, was du bekommst, ist Liebe. Wenn das so ist, dann wäre das doch der Himmel auf der Erde.

predigt

Offb.1,4-8
„I have a dream“ - mit diesen Worten beginnt eine der vielleicht doch berühmtesten Reden der Geschichte. Martin Luther King Jr. spricht dann von dem Tag, an dem Schwarze und Weiße versöhnt miteinander leben; dass Menschen nicht beurteilt werden nach Äußerlichkeiten wie ihrer Hautfarbe, für die sie persönlich nichts können, sondern nach ihrem Charakter; jenem Tag, an dem Hass von Liebe überwunden und Friede ist und Freude am Leben. „I have a dream“ - sagt Martin Luther King Jr.
Und was ist dein Traum? Wovon träumst du? Was ist dein sehnlicher Wunsch, geheime und vielleicht unheimliche Motivation für das eigene Handeln?

predigtKol. 4, 2-4

macht es wohl so schwer, liebe Gemeinde, dass der Apostel mahnt: „Seid beharrlich im Gebet und wacht in ihm mit Danksagung! Betet zugleich auch für uns, dass Gott uns eine Tür für das Wort auftue und wir das Geheimnis Christi sagen können, um dessentwillen ich auch in Fesseln bin, damit ich es offenbar mache, wie ich es sagen muss.“
Was hindert am Beten, hält ab vom Beten, lässt uns sagen: „Ich kann nicht beten“?

predigtApg. 16, 23-34 Paulus und Silas im Gefängnis

Liebe Jubelkonfirmandinnen und -konfirmanden,
liebe Gemeinde,
Lukas, der Evangelium schreibende Arzt, erzählt aus der Geschichte der ersten Christen auch vom Aufenthalt des Apostels Paulus in Philippi. Es geht gut los mit der Bekeh­rung von Lydia. Aber als Paulus eine Wahrsagerin zum Schweigen bringt, kommt Unruhe auf und Paulus und sein Begleiter Silas kommen ins Gefängnis.

predigt2. Mose 13, 20-22

Gewissermaßen „zwischen den Jahren“ oder eben im Jah­reswechsel liegt das Alte hinter uns – das Neue vor uns und wir begreifen uns spürbar als „unterwegs“ in der Zeit und durch die Zeit. Es gibt da nicht wirklich eine Zwi­schenzeit, denn entweder wir sind im Jahr 2017 oder schon im Jahr 2018 nach Christi Geburt, um die Zählung korrekt zu machen. Aber irgendwie sind wir schon nicht mehr im alten Jahr und doch noch nicht ganz im Neuen.

predigtBibelwort zur Predigt: Lk.12,40 (42-48)

„Seid auch ihr bereit! Denn der Menschensoh kommt zu einer Stunde, da ihr´s nicht meint.“
Todesnachrichten treffen uns zuweilen unvorbereitet wie eben ein plötzlicher Tod. Im Nachgang erscheinen uns vielleicht Äußerungen oder Begebenheiten als Hinweise, die wir aber in der Situation als solche nicht deuten konn­ten. Und dann kam es plötzlich. 

predigtDas ist mal eine Regierungserklärung, würde ich sagen. Statt Wochen zu feilschen – um den Kopf der Kanzlerin? Um aus einer kleinen Partei einen großen Machtanspruch zu machen? Um mit der harten Li­nie im Bund im eigenen Bundesland zu punkten? Um … ich weiß nicht, welche Eigeninteressen zu bedienen?